Spende

Die Freiwillige Feuerwehr Marktbreit besuchte auf Einladung von Michael Iglhaut Mercedes-Benz IGLHAUT in Marktbreit. Dort angekommen wurden Jürgen Poppner, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Marktbreit und Heinz Albert, Kassier der Freiwilligen Feuerwehr Marktbreit, im Autohaus herzlich begrüßt. Anlass der Einladung war der Brand in der Werkstatt am Mittwoch, 15. April 2020. Als Zeichen des Dankes und der größten Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Marktbreit überreichte Iglhaut den beiden Feuerwehrmännern einen Spendenscheck. „Es war für uns schlimm zu sehen, wie die Werkstatt unter Flammen stand und das Lebenswerk meines Vaters drohte zu zerstören. Meine Mitarbeiter, die teils auch häufig in Freiwilligen Feuerwehren mitwirken, haben in dem Moment absolut richtig gehandelt und präventiv gelöscht. Die Feuerwehr Marktbreit hat dann anschließend so schnell agiert, dass das Schlimmste verhindert werden konnte“, so Michael Iglhaut dankbar über die Arbeit der Marktbreiter Kammeraden. Der Feuerwehr Marktbreit ist es zu verdanken, dass der Schaden verhältnismäßig gering ausfiel. Iglhaut betonte, dass die Freiwillige Feuerwehr für die Stadt unabkömmlich ist und freut sich umso mehr, dass durch seine Spende das ein oder andere angeschafft werden kann.Titelbild: Michael Iglhaut (links), Geschäftsführer der IGLHAUT GmbH, übergibt dem Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Marktbreit e.V. Jürgen Poppner (rechts) mit Kassier Heinz Albert (Mitte) den Spendenscheck als Dankeschön für die Löscharbeiten in der Werkstatt am 15. April 2020

Quelle: Mercedes-Benz Iglhaut

Corona-Virus

Sehr geehrte Mitbürgerinnen, Mitbürger und Mitglieder der Feuerwehr Marktbreit.

Die Feuerwehren sind ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Die Bevölkerung vertraut darauf, dass wir im Notfall schnell und kompetent helfen. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass unsere Einsatzbereitschaft möglichst uneingeschränkt sichergestellt Ist.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, sämtliche Veranstaltungen (Übungen, Jugendfeuerwehr, Kinderfeuerwehr, …) vorübergehend auszusetzen. Dies betrifft auch das wöchentliche Zusammenkommen am Mittwochabend.

Auch bitten wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landkreises Kitzingen (http://www.kitzingen.de) sowie auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums (https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/)

Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen, spielt aber vermutlich nur eine untergeordnete Rolle.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Welche Verhaltensempfehlungen sollten zum Schutz vor dem neuem Coronavirus im Alltag und im Miteinander beachtet werden?

  • Bleiben Sie so oft es geht zu Hause. Schränken Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz ein. Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail, Chats, etc.
  • Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig und vermeiden Sie Berührungen wie z.B. Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Falls Kontakte im öffentlichen Raum erforderlich sein sollten, achten Sie darauf, Abstand zu anderen zu halten. Dies gilt ganz besonders bei sichtbar kranken Menschen, insbesondere bei Atemwegssymptomen.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie selbst betroffen sind, und kontaktieren Sie im Bedarfsfall Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zunächst telefonisch.
  • Wenn eine Person in Ihrem Haushalt erkrankt ist, sorgen Sie nach Möglichkeit für eine räumliche Trennung und genügend Abstand zu den übrigen Haushaltsmitgliedern. 
  • Arbeiten Sie – in Abstimmung mit dem Arbeitsgeber – wenn möglich von zu Hause aus. Halten Sie Treffen klein und kurz und in einem gut belüfteten Raum ab. Halten Sie einen Abstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Menschen und verzichten Sie auf persönliche Berührungen. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten möglichst nicht in Kantinen oder Restaurants ein (im besten Falle allein, z.B. im Büro) und wenn, dann nicht in den Stoßzeiten.
  • Nutzen Sie möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel, sondern bevorzugen Sie das Fahrrad, gehen Sie zu Fuß oder fahren Sie mit dem eigenen Auto.
  • Verzichten Sie wenn möglich auf Privat- und Dienstreisen, z.B. mit dem Reisebus, der Bahn, dem Schiff oder dem Flugzeug.
  • Meiden Sie auch den Besuch von Großveranstaltungen oder Orten mit großen Menschenansammlungen (z.B. Sportveranstaltungen, Schwimmbäder, Einkaufszentren, Theater, Clubs, Konzerte, etc.).
    Besuchen Sie öffentliche Einrichtungen nur, soweit es unbedingt erforderlich ist (z.B. Ämter, Verwaltungen, Behörden).
  • Vermeiden Sie möglichst Besuche in Gaststätten, Cafés, Restaurants und verschieben Sie nach Möglichkeit auch größere private Feiern und halten Sie ansonsten die Hygieneregeln konsequent ein. 
  • Kaufen Sie nicht zu Stoßzeiten ein, sondern dann, wenn die Geschäfte oder Apotheken weniger voll sind oder nutzen Sie Abhol- und Lieferservices.
  • Helfen Sie denen, die Hilfe benötigen! Versorgen Sie ältere, hochbetagte oder chronisch kranke Angehörige oder Nachbarn und alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. 
  • Auch weiterhin gilt: Halten Sie sich an die Husten- und Niesregeln und waschen Sie sich regelmäßig die Hände.

Weitere Informationen unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11964

Oldtimertreffen Marktbreit

Oldtimertreffen für historische Feuerwehrfahrzeuge
Freiwillige Feuerwehr Marktbreit

Oldtimertreffen für historische Feuerwehrfahrzeuge aus der Region Franken.
Natürlich freuen wir uns auch über alle „Oldtimer”  und  jungen Besucher, die damit unsere Feuerwehr von heute kräftig unterstützen.

weiter Infos unter:

Oldtimertreffen Marktbreit