Brand Industriegebäude

Datum: 21. Juli 2014 
Alarmzeit: 10:40 Uhr 
Art: Brand 
Einsatzort: Ochsenfurt, Fa. Tecosol 
Einsatzleiter: Albrecht, Timo (für FFW Stadt Marktbreti) 


Einsatzbericht:

Feuerwehr-Großalarm bei Tecosol

(tf) Großalarm für die Feuerwehren: Bei der Firma Tecosol, einem Hersteller von Biokraftstoffen, schlug am Montagvormittag ein Feuermelder Alarm. Sofort wurden von der Einsatzleitstelle in Würzburg die Feuerwehren aus Frickenhausen, Goßmannsdorf, Hohestadt, Marktbreit und Ochsenfurt alarmiert. Die Werksfeuerwehr von Südzucker, auf dessen Firmengelände die Nachfolger von Campa ihre Betriebsstätten und Kraftstoff-Tanks haben, war zuerst vor Ort. Tecosol-Werksleiter Heiko Kalpen berichtet von starkem Rauch, der sich nach Isolierarbeiten in einem Gebäude zur Biodieselproduktion entwickelt hat. Die Anlage wurde sofort heruntergefahren. Und auch die Feuerwehr sei schnell präsent gewesen, so Kalpen. Wie es zu dem Brand kam, ist bislang noch unklar. Im Gebäude hätten sich nur die vier Arbeiter befunden, die die Isolierung durchführten. Sie konnten die Halle unverletzt verlassen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell im Griff, berichtet Kreisbrandinspektor Alois Schimmer. Weil bei Tecosol mit Methanol gearbeitet wird, musste die Feuerwehr den Brand mit Schaum löschen. Denn der giftige Stoff sei leicht entflammbar und mit Wasser gar nicht zu löschen, so Schimmer. Explosionsgefahr bestand zu keiner Zeit. Die Behälter seien alle dicht und es konnte auch nichts ausgasen, so Werksleiter Kalpen. „Und für uns war es eine größere Übung“, sagt Alois Schimmer, der sich darüber freut, dass alles so glimpflich ablief. Über den Schaden konnte der Werksleiter noch keine Auskunft geben.

Die Werksfeuerwehr von Südzucker, auf dessen Firmengelände die Nachfolger von Campa ihre Betriebsstätten und Kraftstoff-Tanks haben, war zuerst vor Ort. Tecosol-Werksleiter Heiko Kalpen berichtet von starkem Rauch, der sich nach Isolierarbeiten in einem Gebäude zur Biodieselproduktion entwickelt hat. Die Anlage wurde sofort heruntergefahren.

Und auch die Feuerwehr sei schnell präsent gewesen, so Kalpen. Wie es zu dem Brand kam, ist bislang noch unklar. Im Gebäude hätten sich nur die vier Arbeiter befunden, die die Isolierung durchführten. Sie konnten die Halle unverletzt verlassen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell im Griff, berichtet Kreisbrandinspektor Alois Schimmer. Weil bei Tecosol mit Methanol gearbeitet wird, musste die Feuerwehr den Brand mit Schaum löschen. Denn der giftige Stoff sei leicht entflammbar und mit Wasser gar nicht zu löschen, so Schimmer. Explosionsgefahr bestand zu keiner Zeit.

Die Behälter seien alle dicht und es konnte auch nichts ausgasen, so Werksleiter Kalpen. „Und für uns war es eine größere Übung“, sagt Alois Schimmer, der sich darüber freut, dass alles so glimpflich ablief. Über den Schaden konnte der Werksleiter noch keine Auskunft geben.

Quelle: Mainpost

Die FFW Stadt Marktbreit war mit 7 Mann und einem Fahrzeug an der Einsatzstelle, weitere 5 Mann waren am Gerätehaus bis zur Lageklärung in Bereitschaft.

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